Juristen als Freunde und Helfer
Wofuer braucht "man" Feinde, wenn "man" doch Juristen als Freunde und Helfer hat ????
Juristen sind wie Nutten.

Dem Geld nicht dem Recht verpflichtet
sie leben von eurem Leid
alle sind theoretisch fuer die Menschenrechte und die Durchsetzung des Rechts zustaendig !

Die staatlichen Organe sind faktisch eine Verkommene Verbrecher Org.
die durchaus als OK-Verbrecher orgs anzusehen sind

Verfassungsschutz bestätigt Deutschland ist kein Rechtsstaat
also wofuer brauchen wir dann Juristen, ausser um ausgenommen zu werden?

Belegt ist , es gibt in Deutschland kein Recht, keinen Schutz
vor ihren ( oder war es "vor ihren irren" staatlichen Verbrechern, ihrer verkommenen, ehrlosen Truppe bieten kann ???

Hier das Video
Verfassungsschutz bestätigt Deutschland ist kein Rechtsstaat

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Erster Beigeordneter Peter Söhngen
Darum geht es eigentlich ..


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    S. 00000001 xx xx xx/99 ANZEIGE % STADt MG + RICHTER BACHTRUP UNTERLASSE HILFE FAHRLAESSIG

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    (C) S. 00000003 ANTRAG AUF EINSTWEILIGE VERFUEGUNG HEIZUNG FAM. WEITZ


  • x xx xx/99 ANZEIGE % STADT MG + RICHTER BACHTRUP UNTERLASSE HILFE FAHRLAESSIG

    dII.1160500001      
    DATEI::/u/weber/artikel/grafik/02/cd0001/22/00216aaa
                                        Weber, Wendolin   
                                        Giesenkirchener Str. 55   
                                  41238 MOENCHENGLADBACH 2 
                                        Faxbox. : 02166/120128
     
     
     
              STAATSANWALTSCHAFT MG    
                                      
              RHEINBAHNSTR.1        
       41063 MOENCHENGLADBACH      
                            MOENCHENGLADBACH 2   den, 08.02.99
                                                                                  
                                                                                  
              Az. :dII.1160500001       (bitte stets angeben)
                                                                                  
                                                                                  
              Betr: ANZEIGE % STADT MOENCHENGLADBACH 
                    UNTERLASSE HILFE-LEISTUNG UND  KOERPERVERLETZUNG
                                                                                  
                 Sehr geehrte Damen und Herren,
                                                                                  
    	     Hiermit erstatte ich Anzeige gegen die Stadt Moenchengladbach, 
    	     die gemeinschaftlich, mit Richter Bachtrup, wiederholt zu 
    	      meinem Nachteil , handelnd ,
    	     die Menschenrechte die Verfassung und meine Menschenwuerde
    	     missachtet, mich und andere vorsaetzlich gesundheitlich 
    	     geschaedigt haben und hierbei sogar den moeglichen Tod von 
    	     Menschen vorsaetzlich in Kauf genommen haben.
     
    	    ------------------------------------------------------------
    	    ------------------------------------------------------------
    	     Mittaeter sind faktisch mal wieder die Stadt MG , 
    	     "Richter" Bachtrup wegen unterlassener 
    	     Hilfeleistung und Koerperverletzung.
                                                                                  
    	     Vorgeschichte :
     
    	     Nachdem ich durch staatliche Organe 
    	     vorsaetzlich Enteignet wurde und 
    	     durch die Stadt MG zur Veraeusserung des Objektes in Rheydt, 
    	     bei dem ich Miteigentuemer war, genoetigt worden war, stellte ich
    	     direkt nach der erzwungenen "Veraeusserung",  1994 beim Sozialamt 
    	     der Stadt MG einen Antrag auf MIETUEBERNAHME DOHLERSTR 
    	     (wo ich ueber ein bestaetigtes Mietverhaeltnis verfuegte 
    	     - bestaetigt durch "Richter" Bachtrup ).
     
    	     Um Wiederholungen zu vermeiden beziehe ich mich auf die CD-ROMS
    	     1,2,6 "Chronik der Willkuer".
     
    	     Resultat war, das ich mitten im Winter 1995/96, trotz wiederholter
    	     Aufforderungen an die Stadt MG mich vor Obdachlosigkeit 
    	     zu schuetzen - zumal ich ein bestaetigtes Mietverhaeltnis hatte -
    	     vorsaetzlich Obdachlos gemacht wurde und meine Lebensbedingungen
    	     immer weiter vorsaetzlich verschlechtert wurden.
     
    	     Faktisch gemeinschaftlich handelnd haben die Stadt MG
    	     und "Richter" Bachtrup und der "Herr" Glaubke mich 
    	     vorsaetzlich der Vernichtung preisgegeben (wie gesagt bei
    	     bestaetigtem Mietverhaeltnis)
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    	     Die Stadt verweigerte mir notwendige Gesundheits-Behandlung.
    	     Man verschleppte vorsaetzlich alles, was notwendig gewesen waere 
    	     um mich zu schuetzen und meine Wohnung und Gesundheit zu erhalten
    	     bzw. zu verbessern.
    	     Meine letzte Habe wurde von Dieben aus der Justiz (Gerifoz Breuer)
    	     zum Teil gestohlen. Antraege wurden und werden verschleppt. 
     
    	     Obwohl mein Gesundheitszustand waehrend und nach der 
    	     Obdachlosigkeit sich dramatisch verschlechtere . 
    	     
    	     Irgendwann wurde mir "gnaediger Weise" sogar eine 
    	     "Huette zugestanden " - Giesenkirchener Str. 55 -
    	     (die im Uebrigen teurer ist , als das alte bestaetigte 
    	     Mietverhaeltnis Dohlerstr.231 - von wo ich vertrieben wurde - . 
     
    	     Ich wurde ohne funktionierenden Ablauf fuer die Waschmaschine,
    	     ohne die Reparatur des Waeschetrockners (keine Trockenmoeglichkeit)
    	     sitzen gelassen. Obwohl ich nicht mehr als 10 KG heben darf und 
    	     somit keine Waesche rumschleppen kann. Auch hier wurde ich 
    	     gesundheitsschaedlichen, familienfeinlichen Bedingungen ausgesetzt.
    	     Gezwungen meine Waesche nicht richtig waschen zu koennen,
    	     
    	     In anbetracht meiner erheblichen Krankheit und der Tatsache das 
    	     Aufregung - Willkuer-Akte durch staatliche Organe meinen Tot 
    	     bedeuten koennen (siehe Atest) , werde ich
    	     
    	     gezwungen in einem Haus zu wohnen, wo neben den eben 
    	     geschilderten Rahmenbedingungen, Kakerlaken ueberall
    	     rumlaufen, die Heizung nicht funktioniert , die Post  mich
    	     nachgewiesener Weise nicht oder nicht immer erreicht und ich
    	     somit sogar vom Rechtsweg abgeschnitten bin. So sind die 
    	     Rahmenbedingungen auf Existenzvernichtung gestellt.
     
    	     Den Mitbewohnern im Haus Giesenkirchener Str 55 und mir wurde,  
    	     obwohl es der Stadt MG hinreichend bekannt war das die Zustaende 
    	     in diesem Haus Hygienisch und allgemein untragbar waren, 
    	     der Umzug verweigert.
     
    	     Wenn ich dann gezwungen war bei besagtem "Richter" Bachtrup, 
    	     der zusammen mit der Stadt MG und "Glaubke" mich der Vertreibung 
    	     und Vernichtung ausgeliefert hat ,
    	     eine Einstweilige sofortige Verfuegung zu beantragen, da 
    	     aufgrund der permanenten und aktuellen Lebensbedrohung und
    	     der Tatsache das die Stadt nicht half, so war quasi allen
    	     Beteiligten (der Stadt usw.) klar das da sowieso nichts
    	     bei rauskommt. Dies obwohl ein Atest vorlag das eine 
    	     Lungenentzuendung bei dem 2 1/2 Monate alten Baby
    	     meiner Nachbarin drohte. Das die Heizung meiner Nachbarin
    	     und meine zusammen beheizt wurden war auch bekannt.
     
    	     Die Stadt MG wurde ebenso wie die Presse und weitere Institutionen
    	     von den Zustaenden in Kenntnis gesetzt. (die Details entnehmen Sie 
    	     bitte den beigefuegten Aservaten (CD 1,2,6) im index.html
    	     "Staat", "Stadt", "Stadt Moenchengladbach", und/oder "Zeitschine",
    	     "Willkuer" und "Who is Who"
     
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    	     Am 03.02.99 begab ich mich wegen meines verschlechterten
    	     Gesundheitszustandes und wegen des aktuellen Kaelteeinbruchs ,
                 zum Amtsgericht Rheydt und beantragte den Erlass einer
    	     Einstweiligen Verfuegung auf sofortige Beheizung des
    	     3 OG (meiner Wohnung und somit der gesammten Etage, da
    	     seit einiger Zeit die Wohnungen nicht bzw. nicht hinreichend
    	     beheizt wurden und bedingt durch die Verschlechterung
    	     meines Gesundheitszustandes, wie auch der akuten gesundheitlichen
    	     Gefaehrdung weiterer Person (auch Kleinkinder der Nachbarn)
    	     der Erlass der Einstweiligen Verfuegung zur Beheizung
    	     dringend geboten erschien.
     
           Aufgrund er Untaetigkeit der Stadt bestand die Notwendigkeit zur
           Einstweiligen Verfuegung:
     
    	     Am Nachmittag des 03.02.99 erfuhr ich auf Nachfrage beim AG Rheydt
    	     das Richter Bachtrup den Erlass der sofortigen 
    	     Einstweiligen Verfuegung abgelehnt hatte.
                                                                                  
    	     Da dieser Zustand auch eine akute Gefaehrdung der Kleinkinder
    	     meiner Nachbarn darstellte baten diese mich sie beim Gang zum
    	     Gericht zu begleiten, da diese sowieso keine Hilfe vom Gericht
    	     erwarteten und die Stadt sowieso nichts unternahm.
                                                                                  
    	     Die Familie Weitz und ich begaben uns sofort zu Ag Rheydt
    	     und erreichten das AG etwas nach 15:00h .
                                                                                  
    	     Wegen der Dringlichkeit und der akuten Gefaehrdung von
    	     Leib und Leben (jede weitere kalte Nacht bei ca 4 Grad Celsius
    	     in den ausgekuehlten Raeumen) stellten eine aktuelle 
    	     Gefahren-Lage fuer uns alle dar. (Diese Situation war auch
    	     durch zu-heizen mit kleinem Heizluefter-Geblaese nicht mehr 
    	     in den au